Jugendarbeit

24.11.2021: Jugendwissenstest

Dem Thema „Organisation der Feuerwehr und Jugendschutz“ widmeten sich die Nachwuchskräfte der Feuerwehren aus dem Gemeindegebiet Wiesent. orbereitet auf die Abnahme im Dietersweger Gerätehaus wurden sie von den jeweils zuständigen Jugendwarten. Im Vorfeld wurde sich bei der Übungseinheit intensiv dem diesjährigen Thema gewidmet. Kreisbrandmeister Georg Koller, der den Kenntnisstand der Nachwuchskräfte überprüfte, bedankte sich bei den Teilnehmern für ihre Bereitschaft sich Fortzubilden. Während des ganzen Jahres würden sich die Jugendlichen in ihren Vereinen schulen und erhalten viele Grundlagen zum Ausüben des aktiven Dienstes. Der Wissenstest soll eine Bestätigung der kontinuierlichen Lernerfolge sein und die jungen Kräfte motivieren die Ausbildung weiter zu verfolgen. Koller teilte die Fragebögen aus und erläuterte den Ablauf. Im Bereich Organisation mussten die Prüflinge wissen, wie eine Feuerwehr aufgebaut ist, begonnen mit Führungsposten in der eigenen Wehr mit Kommandanten, Gruppenführern und Jugendwarten. Abgefragt wurde die Führungsstruktur im Landkreis, bei der der Kreisbrandrat an der Spitze stehe. Einbezogen wurden die Rechte und Pflichten der Feuerwehranwärter und der Unfallschutz. Beim Abschnitt Jugendschutz galt es grundsätzlich zu wissen, was der Begriff Kinder/Jugendlicher rechtlich gesehen bedeutet. Beim Aufenthalt bei Veranstaltungen wurden  verschiedenen Punkte wie „Wie lange dürfen Jugendliche außer Haus bleiben?“ aufgegriffen. Immer mehr in den Focus rücken auch die sozialen Medien, wobei diese vor allem für die jungen Wehrler fester Bestandteil im Alltag sind. Wer bei der Vorbereitung gut aufpasste, konnte bei der Abnahme die Fragen richtig lösen. Die jungen Floriansjünger sind nun dem bayerischen Feuerwehr-Slogan: „Jeder kann helfen, komm mach mit!“ ein Stück näher gekommen und profitieren sicherlich nach dem Eintritt in die aktive Mannschaft von ihrem erlangten Wissen.