24.10.2026: Waldbrandübung bei Hungersacker
Insgesamt 400 Einsatzkräfte und 100 Fahrzeuge von verschiedenen Hilfsorganisationen nahmen an einer großen Waldbrandübung bei Hungersacker teil. Treffpunkt war am Festplatz in Wörth. Von dort aus fand die Koordination statt. Wir waren mit dem angeforderten TSF und sechs Einsatzkräften vor Ort. Uns oblag die Verlegung einer Wasserleitung, sowie das Befördern des Löschwassers. Unsere neue Pumpe war dabei zum ersten Mal im Einsatz und hat durch ihre Leistung überzeugt. Ein Dank gilt denjenigen, die sich den ganzen Tag Zeit genommen haben, um unsere Feuerwehr zu vertreten.
- Fotos: Meilinger
10.10.2026: Großübung zur Aktionswoche
Die diesjährige Aktionswoche Feuerwehr Bayern fand zum Motto „Viele Gesichter. Eine Heimat“ statt. Der Dietersweger Kommandant Martin Bauer und seine Stellvertreterin Sandra Meilinger organisierten die Übung, an der die Ortswehren Dietersweg, Wiesent und Kruckenberg sowie die BRK-Hunderettungsstaffel teilnahmen. Insgesamt fünfzig Einsatzkräfte waren vor Ort. Treffpunkt war beim Gerätehaus in Dietersweg. Bauer erklärte den geplanten Ablauf, der bei der diesjährigen Aktion nicht auf Schnelligkeit beruhe, sondern auf den Lerneffekt. Angenommen wurde, dass ein Waldarbeiter und eine Begleitperson vermisst waren. Die Feuerwehrleute bildeten eine Menschenkette und durchforsteten ein Waldstück. Der Waldarbeiter (ein Dummy) wurde eingeklemmt unter einem Baumstamm aufgefunden. Wie sich herausstellte, entfernte sich die Begleitperson vom Einsatzort. Daraufhin suchte die Hunderettungsstaffel ein angrenzendes Waldstück ab. Die Begleitperson wurde von den Hunden aufgespürt. Die unter Schock stehende Person wurde von einem Rettungssanitäter, der sich unter den Kameraden befand, erstversorgt. Den weiteren Kräften oblag es, den Waldarbeiter zu befreien, was mit dem Hebekissen-Rettungssatz der Wiesenter Wehr zu tätigen war. Bei der Nachbesprechung schilderte Patrick Pölitz-Geßner von der Hundestaffel das Aufgabengebiet der BRK-Hunderettungsstaffel und den Ablauf eines Einsatzes. Bürgermeisterin Elisabeth Kerscher machte sich ein Bild vom Übungseifer der Feuerwehrfrauen und –männer. Bei einer Brotzeit, die von der Gemeinde bereitgestellt wurde, konnten Erfahrungen und Tipps ausgetauscht werden.
- Fotos: Meilinger
13.12.2025: Verlegeübung des Hilfeleistungskontingents
Mit zwei Einsatzkräfte haben wir an der Verlegeübung teilgenommen. Gemeinsam mit den Wiesenter und Kruckenberger Kollegen besetzten wir im Ernstfall das Mehrzweckfahrzeug der FF Wiesent.

22.11.2025: MERO-Übung
20.09.2025: Übung in Kruckenberg zur Aktionswoche
Organisiert wurde die Großübung vom Team rund um den Kruckenberger Kommandanten Emanuel Fuchs. Vorab trafen wir uns alleam Kruckenberger Gerätehaus. Fuchs erläuterte dabei die Aufgabenstellung, die einem simulierten Waldbrand oberhalb der Weinberge von Kruckenberg zugrunde lag. Wir setzten unsere Pumpe am Rand des Teiches und beförderten als erste Station das Wasser über eine lange Schlauchleitung zur Pumpe der Kruckenberger Aktiven. Weiter ging es über eine Anhöhe zur im Fahrzeug verbauten Pumpe des Wiesenter Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und über das Waldstück zur Pumpe des Unimogs. Vom Gelingen der Aktion machten sich unser zweiter Bürgermeister Alfred Stadler und Kreisbrandmeister Johannes Weig ein Bild.
- Fotos: Meilinger
13.11.2024: Übung in Wiesent zur Aktionswoche
Im Rahmen der Aktionswoche nahmen wir an einer Übung, die von der Feuerwehr Wiesent organisiert wurde, teil. Der Einsatzbefehl lautete „Brand eines Traktors auf einem Anwesen bei der Regensburger Straße“. Das Szenario spielte sich am Hof von Josef Zimmerer ab. Die Wiesenter Aktiven legten vom Sonnenweg her eine Schlauchleitung zum Löschen des Traktors. Unsere Aktiven hatten gemeinsam mit den Einsatzkräften aus Kruckenberg die Aufgabe von der Regensburger Straße her eine zweite Schlauchleitung zu legen. Festgestellt wurde, dass die Wasserzufuhr aus den Hydranten für einen Großbrand nicht ausreichen würde. Bei einem Notfall müsste eine Leitung vom Moosgraben gelegt werden, sowie mit wasserführenden Fahrzeugen Löschwasser bereit gestellt werden. Ein Bild vom Geschehen machte sich der neu ernannte Kreisbrandinspektor Georg Koller, der Empfehlungen abgab. Im Anschluss trafen wir uns im Wiesenter Gerätehaus zu einer Brotzeit. Bürgermeisterin Elisabeth Kerscher lobte die Feuerwehrler für ihren Übungsfleiß und für die Bereitschaft zum Wohle der Bürger zu agieren.
- Fotos: FF Wiesent
13.10.2023: Großübung zur Aktionswoche
Unserer Feuerwehr oblag die Organisation des diesjährigen Beitrages zur Aktionswoche, an der sich die Wehren Dietersweg, Wiesent und Kruckenberg beteiligten. Kommandant Martin Bauer und dessen Stellvertreterin Sandra Meilinger bereiteten die Übung vor. Das Einsatzszenario beinhaltete einen Verkehrsunfall mit einer verletzten, eingeklemmten Person. Zudem wurde eine Rauchentwicklung einer Scheune am Einsatzort festgestellt. Die erste Aufgabenstellung hieß, Rettung der eingeklemmten Person mit den Rettungssatz der Feuerwehr Wiesent sowie die Brandbekämpfung. Eine Herausforderung war die beengte Lage des Einsatzortes im Bereich der Straße Richtung Reichenbach, wofür eine dreihundert Meter lange Schlauchleitung von der Zisterne bei Dietersweg verlegt werden musste. Hier waren die Aktiven aus Dietersweg, Kruckenberg und Wiesent zusammen gefordert, um das nötige Löschwasser bereitzustellen. Die Wiesenter Kameraden mussten zudem mit dem Rettungssatz die eingeklemmte Person befreien, die dem Erste-Hilfe-Team übergeben wurde. Im Laufe der Übung stellte sich heraus, dass aus dem verrauchten Gebäude eine weitere Person sowie eine Gasflasche zu bergen waren, wofür die Atemschutzgeräteträger zuständig waren. Ferner entfernte sich eine traumatisierte, verletzte Person vom Unfallort. Ein Suchtrupp erhielt den Befehl die Person aufzufinden. In dem unwegsamen Gelände und der einsetzten Dunkelheit standen nun die Erstversorgung und der Transport der Person auf dem Programm. Kreisbrandmeister Georg Koller hob hervor, dass es eine sehr anspruchsvolle Übung war, die den Aktiven einiges abverlangte. Er betonte, dass solche Großübungen sehr wichtig seien, um verschiedene Problemstellungen zu erkennen. Ein gemeinsames Agieren der Feuerwehren soll geprobt werden, um bei Einsätzen effektiv handeln zu können. Bürgermeisterin Elisabeth Kerscher freute sich, dass die drei Ortswehren sehr gut zusammenarbeiten, was bei dieser Aktion unter Beweis gestellt wurde. Bauer bedankte sich bei allen Mitwirkenden fürs Mitmachen, sowie bei der Familie Gürtner für die Bereitstellung der Örtlichkeit. Bei einer Brotzeit, die von der Gemeinde spendiert wurde, wurden Erfahrungen ausgetauscht.
- Fotos: FFW Dietersweg und FFW Wiesent
06.05.2023: Teilnahme MERO-Übung
Öl, das aus beschädigten Leitungen tritt, kann zu schwerwiegenden Umweltkatastrophen führen. Um für so einen Fall im Landkreis Regensburg gerüstet zu sein, nahmen über einhundert Feuerwehrleute an einer Ölwehr-Vollübung im teil. Nach dem Ölalarm- und Einsatzplan wurde dabei der Ernstfall geübt, wobei die Einsatzkräfte des MERO-Schieberabschnittes B11 zwischen Rosenhof und Wiesent gefordert waren. Für die Übung wurde im Feuerwehrgerätehaus Wiesent eine zentrale Sammelstelle eingerichtet, Gesamtleiter war Kreisbrandrat Wolfgang Scheuerer, als Einsatzleiter fungierte Kreisbrandinspektor Sebastian Schmaus des Bereiches West aus Nittendorf. Unterstützt wurde Schmaus von der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung (UG ÖEL). Ansprechpartner für die Wehren war nach erfolgter Alarmierung die Kreiseinsatzzentrale (KEZ), die im Landratsamt Station bezog. Gegen 9.30 Uhr signalisierten die Leckerkennungssysteme in der Leitzentrale der Mero in Vohburg ein Leck im Schieberabschnitt B11. Die Leitzentrale ging unverzüglich gemäß des Ölalarm- und Einsatzplanes vor. Alarmiert wurde die zuständige Integrierte Leitstelle Regensburg, die wiederum Ölalarm des Katastrophenschutz-Sonderplanes für die Strecke B11 auslöste. Arbeitsteilig brachten die Feuerwehrleute die vorbereiteten Ölsperren in die Gewässer ein und begaben sich auf Lecksuche. Die Feuerwehren Barbing, Illkofen, Kruckenberg und Dietersweg erfüllten ihren Auftrag der Lecksuche. Fündig wurde schließlich die Feuerwehr Illkofen, wobei das Leck durch Leitkegel mit Hinweisschild gekennzeichnet wurde. Für die Ölsperren auf den Gewässern waren die Feuerwehren aus Rosenhof-Wolfskofen, Eltheim, Geisling, Wiesent, Wörth und Oberachdorf zuständig. Um kurz vor zwölf Uhr wurde die Vollübung mit einem positiven Fazit beendet. Weitzel meinte bei der Nachbesprechung im Wiesenter Gerätehaus, das die Ölsperren alle funktionsfähig waren, der Ausbildungsstand der Einsatzkräfte sei hervorragend. Scheuerer bedankte sich bei allen die sich für diese wichtige Übung Zeit genommen haben.
- Fotos: Meilinger
- Fotos: Meilinger
15.10.2022: Großübung in Kruckenberg zum Thema Erste Hilfe
Ob in der Freizeit, am Arbeitsplatz oder im Straßenverkehr – wenn Menschen in Not geraten, ist schnelle Hilfe oft lebenswichtig. Dem wichtigen Thema Erste Hilfe widmeten wir uns gemeinsam mit unseren Gemeindewehren Wiesent und Kruckenberg sowie einem Team des BRK. Als Beitrag zur Aktionswoche der bayerischen Feuerwehren wurde in Kruckenberg eine Großübung abgehalten. Der Kruckenberger Kommandant Emanuel Fuchs organisierte das Geschehen. Unterstützt wurde er von Niklas Schäfer und Maria Obereisenbuchner vom Lehrzentrum Eisenbuch. Von den drei Wehren stellten sich jeweils drei Mitglieder zur Verfügung, die von Schäfer und Obereisenbuchner geschminkt wurden und die Opferrolle übernahmen. Nach einer kurzen Begrüßung und Einweisung am Kruckenberger Gerätehaus wurde Stellung bezogen. Fuchs setzte den Notruf ab und übermittelte uns den Einsatzbefehl der beinhaltete, dass in einem Waldstück bei Holzarbeiten vier Personen schwer verletzt wurden. Wir übernahmen die Verkehrsabsicherung und beteiligten uns an den Erste-Hilfe-Maßnahmen.
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Fotos: Meilinger/FF WIesent -






































